Samstag, 9. April 2016

Die neue Ausgabe des Reisemagazins MySpotlight USA 1-2016 ist jetzt online!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Es ist soweit, die neue Ausgabe des Reisemagazins MySpotlight USA 1-2016 ist da. Wie immer ein toller und kostenfreier Lesespaß für alle Nordamerika Fans.
Diesmal nehmen wir euch mit auf die große Reise durch die schönsten Nationalparks in den USA. Wir besuchen den Yosemite Nationalpark, erleben gemeinsam das Abenteuer der Mangrovenlandschaft in den Everglades oder unternehmen einen Ausflug in das Reich der Giganten, wo die wilden Berglöwen von Saguaro zu Hause sind.

MySpotlight Reisemagazine - Lesen, Genießen und mit Freunden teilen!

Wir wünschen euch allen viel Spaß beim Lesen und beim Träumen vom nächsten Urlaub im Land der Abenteuer.
Die neue Ausgabe des Reisemagazins MySpotlight USA 1-2016 jetzt kostenfrei auf ISSUU lesen!
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Samstag, 12. März 2016

MySpotlight USA TV Tipp

Whale
(c) Vikki Hunt

'Wildnis Nordamerika'

Eine SRF DOK Serie

Sonntag, 13.03.2016 @ 15:33Uhr - SRF1 - Teil 1 Schöne, neue Welt

Nordamerikas steckt voller Naturwunder und unglaublich vielfältiger Landschaften. Eisige Höhenzüge durchziehen den Norden. Im Mittleren Westen erstrecken sich die unendlichen Graslandschaften der Prärien. Im Regenschatten der steilen Rocky Mountains liegen trockenste Wüsten.

Sonntag, 13.03.2016 @ 16:20Uhr - SRF1 - Teil 2 Mythos Wilder Westen

Ursprünglich bedeckten die Prärien ein Drittel des nordamerikanischen Kontinents – vom Golf von Mexiko bis nach Kanada hinein. Heute sind sie wegen ihrer fruchtbaren Böden zur Kornkammer Nordamerikas geworden. Im Jahreslauf müssen die einzigartigen Graslandschaften aber extremen Bedingungen trotzen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Schauen!

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Freitag, 11. März 2016

MySpotlight Kanada TV Tipp

Flag
(c) Jim Barber

'Königliche Mounties - Kanadas berittene Polizei' 

360° Geo Reportage

Samstag, 12.03.2016 @ 9:45 Uhr - ARTE+7

 Die Royal Canadian Mounted Police war ursprünglich die berittene Polizei Kanadas - heute ist nur noch eine kleine Einheit übrig. Diese ist der ganze Stolz der kanadischen Polizei und wer hier die Aufnahme schaffen will, muss sich einer harten Prüfung unterziehen. "360° Geo Reportage" hat die jährlichen Aufnahmeprüfungen begleitet.

Link zu ARTE Programmbeschreibung

Wir wünschen euch viel Spaß beim Schauen!

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Willkommen im Camperparadies Alberta

von Andrea Härtlein 

In Alberta gehört das Campen zur Tradition. Naturnähe und grenzenlose Freiheit werden in der viert-größten Provinz Kanadas großgeschrieben.

Das mag an den unendlichen Weiten liegen, oder daran, dass man in Alberta eng mit der Kultur der First Nations verbunden ist.
Wer in den Kanadischen Badlands oder in den Nationalparks der Rocky Mountains unterwegs ist, und die Gegend zu Fuß oder mit einem Wohnmobil erkundet, verbringt in der Regel viel Zeit unter freiem Himmel – und auf dem Campingplatz. Einige Neuerungen in Alberta machen das Camping-Erlebnis in diesem Jahr deshalb besonders attraktiv.
campingplätze - camping alberta
Campen mit Blick auf Kathmandu - Tonquin Valley, Jasper National Park Alberta / Foto ©Travel Alberta

 

oTENTiks und Comfort Camping - die luxuriöse Camping-Alternative

So mancher hat es auch beim Zelten gerne ein wenig komfortabler und sollte vielleicht imBanff National Park die sogenannten oTENTiks ausprobieren: Am Two Jack Lakebietet diese luxuriöse Variante eine interessante Mischung aus Holzhütte und Zelt. Jeweils bis zu sechs Personen finden dort Platz und können in Doppel- oder Queensize-Betten entspannt nächtigen. (http://www.pc.gc.ca)
Der Dinosaur Provincial Park hat neben einem gewöhnlichen Campingplatz ebenfalls eine Luxus-Variante im Angebot: Beim Comfort Camping direkt am Red Deer Riverschließt man seinen ereignisreichen Tag mit der Übernachtung in einem Segeltuchzelt ab. Hier finden bis zu vier Personen Platz. (www.albertaparks.ca/dinosaur)
Als dritte Camping-Deluxe-Alternative bietet sich der Writing-on-Stone Provincial Park direkt am Milk River an. Dort gehört das Wandern im Flusstal und das Schwimmen zu den beliebtesten Sommeraktivitäten. (www.albertaparks.ca/writing-on-stone)

Traditionelles Tipi Camping

Auf dem Crandell Mountain Campground im Waterton Lakes National Parkwarten fünf traditionelle Tipis auf die Besucher. Diese typischen Unterkünfte der nomadischen Ureinwoner Kanadas bieten sicher ein besonderes Camping-Erlebnis, – zumal die Zeltplätze mit einer Feuerstelle ausgestattet sind. Den Abend eine spannenden Tages gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen, ... was braucht man mehr. (www.pc.gc.ca)

Mehr über Alberta lesen Sie auch hier: www.TravelAlberta.de
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Donnerstag, 10. März 2016

Maple Syrup - the Sweet Happy Accident

by Mary Harris

When you think about the food on your table, do you ever wonder who first discovered that the ingredients involved were edible?Maple syrup makes me ask the question - how on earth did someone figure out that the sap of a certain tree could be collected and boiled down to make a sweet and tasty syrup?

maple syrup tap
Maple Syrup tap (c) Joe Mercier
Of course, it was the aboriginal people of Canada who first discovered it, a long, long time ago before any European settlers set foot here. Today, it is one of the few culinary ingredients that is unique to North America and not a European import.
Most trees, including the maple, go dormant during the Canadian winter, their leaves fall off and they look dead to the world as they stand silently in the deep snow. Just before the spring thaw in northeastern Canada (Ontario and Quebec) and the U.S., something magical happens. The starch that was stored in the maple tree trunk and roots changes to sugar in preparation for the return to life and the growing of leaves again. Legend has it that a group of native people once needed water to do some cooking and turned to the juices of the maple tree because all of their water sources were frozen. What a happy accident!

Maple Syrup on Pancake
A classic: Maple Syrup on Pancake © Magdalena Kucova

Maple syrup is very special. It is only made from the sap of certain maple species grown along a narrow corridor of hardwood forests known as the 'Maple Belt'.

This woodland runs from Michigan, U.S. through eastern Canada and ends near the Atlantic Ocean. Depending on the outdoor temperatures, the sap will only run during a short season of 4 - 8 weeks, sometimes called a maple moon, sandwiched between the deep winter and the coming of the warm weather.
Traditional aboriginal sap collection involved cutting a V into the tree with an ax and letting the sap drip into a birch bark bowl. Later, European settlers drilled holes into the maple and inserted a crude spout, then hung a bucket made of a carved out tree trunk or metal. In either case, the sap had to be dragged away by hand or horse drawn sledge to a central boiling location commonly called a sugar shack. Today, many modern operations employ plastic tubing to take the sap directly from tree to boiler. Many litres of sap are required, in fact up to 50 litres of sap might be boiled down to get just 1 litre of sweet maple syrup. You can see how those little bottles in the shops can be so expensive!
Pricey or not, we love our maple syrup! Pour it onto pancakes or French toast, make it into butter or candy, use it as a sweetener or glaze, in sauces or baking - the list is endless. What would you do with a bottle of pure Canadian maple syrup?
maple syrup bottle
A bottle of Canadian maple syrup (c) Foodio
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Mittwoch, 17. Februar 2016

Kanada entdecken - aber wie?

von Elke Schlotmann

Irgendwann ist es so weit, man ist vom Kanada-Virus infiziert und plant den ersten Besuch in diesem wunderbaren Land. Aber wohin genau soll die Reise gehen? Westküste, Ostküste, ein Mal quer durch? Per Mietwagen und Hotels, mit dem Zug oder einem Wohnmobil? Gar keine so einfache Entscheidung bei einem Reiseziel, das so unendlich viele Möglichkeiten bietet.

Häufig habe ich schon den Satz gehört „Ich würde ja gerne mit einem Wohnmobil fahren, aber ich habe so etwas noch nie gemacht.“
Genau so ging es uns auch, als wir Kanada das erste Mal bereisten. Wir wollten viel sehen, dabei flexibel sein in Strecke und Zeiteinteilung, und natürlich sollte auch die Lagerfeuerromantik nicht zu kurz kommen! Dabei waren wir uns aber nicht ganz sicher, ob wir, die ja nur an den heimischen Pkw gewöhnt waren, mit so einem großen Fahrzeug denn wohl zurecht kämen. Da wir zu zweit unterwegs waren, entschieden wir uns also zunächst einmal für eine kleinere Variante, einen Truck Camper. Diese Fahrzeuge sind etwas kompakter und handlicher als ein großes Wohnmobil, bieten aber für 2 Personen ausreichend Platz. Man sollte bei der Streckenplanung bedenken, dass man nicht nur die reine Fahrtstrecke von Start bis Ziel kalkuliert, sondern auch von vorn herein ein paar Kilometer mehr einplant für spontane Abstecher von der Route. Es ist meist wesentlich kostengünstiger, vorab mehr Kilometer zu buchen, als im Nachgang Mehrkilometer zu zahlen.
Unsere erste Tour führte von Vancouver über den Sea-to-Sky-Highway überKamloops nach Jasper, den Icefields-Parkway hinunter nach Banff bis zu unserem Ziel Calgary.
Truck Camper

Als wir den Truck Camper bei unserem Vermieter Fraserway in Vancouver übernahmen, waren wir angenehm überrascht, wie wohnlich und gut durchdacht so ein Fahrzeug ist.

Es ist bestückt mit Geschirr, Bettwäsche und Handtüchern in ausreichender Menge, selbst eine Wäscheleine samt Klammern und eine geschliffene Axt für Feuerholz fanden sich an Bord. Die gründliche Einweisung erfolgte übrigens auf Deutsch, was vielleicht für einige ein beruhigender Gedanke sein mag.
Als es dann endlich losging und wir vom Parkplatz fuhren, stellten wir als erstes fest, dass wir uns umsonst Sorgen gemacht hatten, was eventuelle Schwierigkeiten in puncto Manövrieren des Wagens durch den Verkehr betraf. Die Straßen in Kanada sind definitiv ausreichend breit, auch für größere Fahrzeuge, und das gilt sowohl in der Stadt als auch für Fahrten über die Highways!
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Dienstag, 16. Februar 2016

MySpotlight USA Reisetipp

Royal Gorge Park - ein Ausflugsziel für die ganze Familie

von Silke Wissig
Lange Zeit war die Royal Gorge Bridge die höchste Brücke der Welt. Den Rekord hält jetzt aber eine Brücke in – wo auch sonst – China.

Die höchste Brücke der USA befindet sich in Colorado

Royal Gorge Bridge
Royal Gorge Bridge (c) kan_khampanya
Nichtsdestotrotz ist die Royal Gorge Brücke eine Stunde südlich von Colorado Springs einen Besuch wert, denn nicht nur die Brücke selbst, sondern auch der Park bieten tolle Attraktionen für die ganze Familie. Zu den Attraktionen gehören unter anderem eine von weltweit nur drei Wasseruhren, eine Gondelbahn, eine Standseilbahn und spektakuläre Seilrutschen, mit denen man an einem Stahlseil hängend über den Canyon gleiten kann! Adrenalin pur! Wer sich das nicht alleine traut, kann mit Freunden oder Familie in den „Skycoaster“ steigen, eine riesige Schaukel, in der man zu dritt bäuchlings über der grandiosen Landschaft schaukelt:
Bis auf die kleine Bimmelbahn sind alle Attraktionen allerdings nur für schwindelfreie Gäste. Wer Höhenangst hat, bleibt besser im Royal Gorge Canyon zurück und schaut sich das Spektakel mit dem Fernglas von unten an.
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